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Rettet Euham (2009)
20 Jahre Affront-Theater Salzburg
präsentiert die
JubilEUms-Show: „Rettet
Euham“
Eine Benefiz-Verarschung zugunsten
15 Jahre Österreich in der EU !!
von
und mit Fritz Egger
und
Johannes Pillinger (Musik)
Regie: Peter Scholz
Text: Manfred Koch, Fritz Popp und Fritz Egger
Anläßlich „Österreich 15 Jahre in der EU“ ist im einzigen
Wirtshaussaal von Euham – dem lieblichen alpenländischen
Tourismusdorf im Herzen Europas - eine JubilEUms-Show geplant.
Unter Beteiligung zahlreicher Dorfbewohner wird eifrig an den
Vorbereitungen gearbeitet. Ein Moderator wird gesucht,
„Künstlereinlagen“ werden gecastet und der Bürgermeister probt
seine Begrüssungsrede. Kommunalpolitiker versuchen, sich
konstruktiv einzubringen, der Tourismusmanager sprüht vor
Kreativität, zahlreiche Brauchtumsverbände und
„Stammtisch-Institutionen“ liefern Ideen, aber auch die Kirche
will der Veranstaltung ihren Segen geben.
Überhaupt herrscht helle Aufregung, hat sich doch nicht nur ein
Überraschungs-Stargast angekündigt, sondern auch das
„Fernsehen“!! Zumal der Reinerlös des Benefiz-Abends in Zeiten
der Krise keinem guten Zweck gespendet werden soll….
Premiere: 28.11.2009,19.30 Uhr, Landestheater Salzburg
Silvester-Doppelvorstellung,18.00 u. 21.00 Uhr, Lth. Sbg.
Wien-Premiere: 23.1.2010, StadtTheater Walfischgasse
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Wurzelwerk (2009)
20 Jahre Affront-Theater Salzburg
kredenzt sein bestes „Wurzelwerk“
mit Fritz
Egger, Peter Scholz
und Johannes Pillinger
(Musik)
sowie
Texten von Fritz Popp und
Manfred Koch
Das
Erfreuliche am Kabarett ist das Traurige: Da sich alles
wiederholt und nichts wirklich ändert, kann man ganz alte
Nummern immer wieder neu spielen. Weder haben diese an
Aktualität verloren noch an Reiz.
Anläßlich unseres
20-Jahr-Jubiläums haben wir in unserer kabarettistischen
„Schatzkiste“ gegraben, bis hinunter bzw. zurück zu den
Wurzeln. Und ich muß gestehen, wir hatten sehr viel Spaß dabei.
Da wir überzeugt sind, Sie werden ihn auch haben, wollen wir
Ihnen unser „Wurzelwerk“ nicht vorenthalten.
Einiges wird natürlich von Patina befreit und so manche Nummer
bekommt einen neuen Anstrich, aber im Grunde bleibt alles beim
„guten Alten“. Wundern Sie sich mit uns, wie topaktuell
dasselbe immer noch ist !
Das Salzburger Kabarettunkraut
nach 20 Jahren:
Radikahl bis unter die Haarwurzeln, rootsfrech und nicht
auszurotten.
Es wird also wieder frisch umgeeggert, abgescholzt, eingekocht
und aufgepoppt, dass es nur so pillingert !!
Ach ja: Und werden Sie mit uns wieder jung – also bis zu 20
Jahre jünger !!
Landestheater Salzburg, Samstag 5.Dezember 2009
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Im Spielrausch (2008)
Ein ziemliches Theater um Sport, Kultur und andere
Scheingegensätze.
In zwei Spielhälften mit einer Nachdenkpause.
Ein Fußballfan und ein Opernbesucher treffen sich zu
fortgeschrittener Stunde an einem Würstelstand. Dieses klassisch
österreichische Kommunikationszentrum gibt ihnen die
Möglichkeit, sich über ihre gegensätzlichen Liebhabereien und Standpunkte, Sport und Kultur
betreffend, aber auch politischer, weltanschaulicher Art, etc.
auszutauschen. Während anfangs wie gesagt die Gegensätze
überwiegen, entdeckt man - nicht zuletzt unter Einfluss von
Alkohol - immer mehr Gemeinsamkeiten...
Sehen Sie aber auch, wie sich die Exekutive auf die EM
vorbereitet, einen Tanzkurs für Hooligans, warum Politiker nicht
mehr ins Stadion dürfen, das Nationalteam beim Wallfahrten.
Erleben Sie einen romantischen Fußballabend zu Zweit, einen
Crashkurs in Rauschkultur und vieles mehr...
Und wo wird wohl das sportlich-kulturelle Finale stattfinden:
Im Fußballstadion, in einer Opernball-Loge oder einer
Ausnüchterungszelle?!
Von und mit: Fritz Egger - Peter Scholz - Johannes Pillinger
(Musik)
Co-Autoren: Manfred Koch und Fritz Popp
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Total Umweihnachtet (2006)
Kabarettistische Einstimmung auf
die schrillste Zeit im Jahr. Szenische Lesung aus der "AKTE
X-MAS" von und mit Fritz Egger Musikalisch umrahmt von Johannes
Pillinger
Texte: Manfred Koch, Fritz Popp, Fritz Egger
Das Schöne an der Vorweihnachtszeit sind die zahllosen
Weihnachtsfeiern, die tagtäglich in den Extrazimmern von
Beiseln, Gasthöfen und Restaurants abgehalten werden. Da sitzen
ganze Firmenbelegschaften einträchtig an tannenzweiglein- und
kerzengeschmückten Tischen und sind verlegen.
Diese Verlegenheit werden wir Ihnen nehmen!
Oder ist Weihnachten für Sie gar zur Pflichterfüllung geworden?
Zur Routine? Ist es nicht mehr so, wie es früher war? Alles zu
vertraut? Gewohnheit gar?
Traurig, aber es müsste nicht so sein. Gerade Weihnachten kann
ein sooo sinnliches Fest sein, das Glanz über unsere Tränensäcke
bringt.
Wir werden dafür sorgen! Wir bekämpfen Ihre Weihnachtsallergie!
Wir machen Ihnen wieder Lust auf Weihnachten!
Und so ganz nebenbei beantworten wir Fragen, die zu Weihnachten
bisher unbeantwortet geblieben sind: etwa warum Weihnachten in
Bethlehem erfunden wurde und nicht in Schweden... ob
wiederverheiratete Geschiedene überhaupt mitfeiern dürfen...
warum es im Internet nicht schneit... woher die
Schokoweihnachtsmänner kommen, und ob die aus weisser Schokolade
Albinos sind?
Feiern Sie mit uns, Weihnachten geht ohnehin zu schnell vorbei:
Leise rieselt der Schnee,
Mutter gibt Rum in den Tee,
Vater gibt Tee in den Rum -
Dann ist Weihnachten um.
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brutal human (2005)
Das Affront-Theater Salzburg
spekuliert mit seinem neuen Programm "brutal human" an der
Humankapitalbörse. Und dies an einer neuen Spielstätte, nämlich
dem Gwandhaus Salzburg in der Morzgerstrasse.
Kurz gesagt, es wird "menscheln", aber ordentlich. Es geht um
Umgangsformen mit "menschlichen Ressourcen", um Anlage-Werte
(in) unserer Humankapitalgesellschaft. Auch in die wieder neu
entfachte Diskussion, ob wir Menschen denn Absicht oder Zufall
seien, mischt Fritz Egger sich ein.
Es geht nicht um den Einzelnen, es geht um die Sache, um das
Humanum, das Menschliche, das Verbindende, das Bleibende. Und
die Sache war noch nie menschlich, sondern eben sachlich. Und
das Humane ist relativ.
Also relativ menschlich, das heisst aber auch logischerweise:
relativ unmenschlich. "brutal human" tritt Fritz Egger also
diesmal vor sein Publikum, musikalisch wie immer begleitet von
Johannes Pillinger.
Egger: "Wir werden eine eingehende Evaluierung des Publikums
vornehmen, die offizielle Feststellung der objektiven Werte und
Sinnhaftigkeit unserer menschlichen Existenz. Aber keine Angst,
das Ergebnis der Befragung hat keine unmittelbare Auswirkung auf
Ihren Fortbestand. Wir werden das Publikum keiner "mehrfachen
Wertschöpfung" zuführen. Man sagt auch Recycling dazu."
Nehmen Sie ausserdem teil an einer Botox-Party, am Einsatz der
Teppenrettung, an einer Reizwäschesegnung oder geniessen Sie
einfach Ihren "personal humor trainer" ...
Übrigens, die Vorstellungen eignen sich ideal für
Weihnachtsfeiern. Man erfährt dort nämlich auch, woher die
Sterndlspritzer kommen, oder warum der liebe Gott einst zu
Weihnachten vor einem leeren Kripperl gesessen ist!
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Eggerbissen (2004)
Eggerbissen sind zwar nicht immer
leicht verdaulich, aber die Zutaten sind köstlich, und sie sind
der beste Aufbaustoff für Lachmuskel. Ausserdem gemahnen sie zur
Besinnung auf 15 Jahre Affront-Theater. Deshalb genießt man sie
auch am besten im Advent, genauer gesagt am 10.Dezember ab 19
Uhr im Landestheater Salzburg. Dort wird dem Publikum zum ersten
Mal ein Kabarettmenu kredenzt, mit den besten Gängen aus acht
Programmen. Nur das feinste wurde verwendet, neu gewürzt,
gebeizt und einige Rezepte auch neu ausprobiert. Von den
bewährten Mehrhaubenautoren Manfred (Meister-)Koch, Fritz Popp
(einmal gepoppt, nie mehr) und Fritz Egger (sein Name ist
Programm). Fein abgeschmeckt mit einem musikalischen Dressing
von "Maitre de Musique" Johannes Pillinger.
Lassen Sie sich dieses kabarettistische Kulinarium nicht
entgehen. Das Wasser wird Ihnen nicht nur im Munde
zusammenlaufen, sondern auch vor Lachen aus den Augen! An dem,
was Fritz Egger serviert, kann man sich gar nicht satt sehen und
hören: Deshalb schnell Karten bestellen. Damit Sie nachher nicht
angefressen sind.
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Affrontisiakum (2003)
Kommt
ins "Affrontisiakum"! Zu Hause gibt es ohnehin zu wenig
Höhepunkte. Oder wollt ihr einfach nur altern ohne zu
leiden? Wer will schon altern, und wenn, dann nur ganz
vital, aber auf jeden Fall ohne zu leiden. Zwei Stunden
angenehm altern.
Das können wir euch bieten, und dabei auch noch klüger
werden.
Ein bisschen. Schlauer zumindest. Die Altersweisheit
kommt ja nicht ganz von selbst. Und nebenbei ein
bisschen abnehmen werdets auch noch, weil ihr hier kein
Popcorn essen dürft. Oder Chips.
Stattdessen bekommt ihr euer Antidepressivum und ein
luststeigerndes Antiaging-Vitalprogramm. Alles, was ihr
euch sonst nie leistet, was man euch nicht gönnt, was
man euch vorenthält. Wenn ihr nach Hause geht, gefällt
euch die Welt besser!
Vielleicht sogar euer Partner, euer Einkommen, eure
Pension, eure Behinderung, der Finanzminister, wenn da
eine Steigerung überhaupt noch möglich ist?
Affrontisiakum - ein probates Mittel gegen
Lustlosigkeit, Politikverdrossenheit und Beschwerden
jeden Alters! Der Stoff, der länger als einen Abend
wirkt!
Rezept- und ambulanzgebührfrei.
Musik: Johannes Pillinger
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Augen weit zu (2002)
Ein Strassenzeitungsverkäufer
nützt die Vorstellung, um seine "Feigenblätter" zu verkaufen.
Schliesslich sitzt im Kabarettpublikum die Ia-Käuferschicht für
Strassenzeitungen (fast nur Gutmenschen!!). Anschließend begibt
er sich an den Stammtisch im Wirtshaus "Zur Neige", um dort die
Reste auszutrinken. Natürlich nicht ohne diesen "Noagalkonsum"
stammtischphilosophisch zu begleiten. Dazwischen tauchen
geisterhaft immer wieder all jene Typen auf, die zuvor am
Stammtisch die Getränke bestellt, nicht ganz ausgetrunken,
meistens aber bezahlt haben. Eine gesellige Runde, vom
Stammtischprofi bis zum Amateurpolitiker, vom Extrembriefträger
über den Anti-Aging-Tourist bis zum ewig Schweigsamen, etc,
etc.?
Am Stammtisch: Fritz Egger in zahlreichen Rollen
Am Wurlitzer: Johannes "The Juke" Pillinger als musikalischer
Begleiter
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NET WIRKLICH -
Die Fritz-Egger-Reality-Show (2000)
Gegen den Stumpfsinn
von Reality- und Talk-Shows spielt Fritz Egger mit
schauspielerischen und kabarettistischen Mitteln an. Und es gibt
nur einen Sieger: Das Theater.
Premiere: 7.
Dezember 2000, Kleines Theater Salzburg
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ZWANXVORSTELLUNG –
Das Kabarett der besten Köpfe
(1999)
Aus der schönen Belustigung und
seichter Unterhaltung wird nichts – in der Zwanxvorstellung
erwartet das Publikum Tiefgang, beißende Satire, Nachdenkliches
und beinharte Realität, die von der Satire kaum überboten werden
kann.
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9. Programm:
EUHAM 2001 –
Vergessene Welt (1997)
Die Fortsetzung der
äußerst erfolgreichen Produktion „Euham“. Ein visionärer
Lagebericht aus dem Jahr 2001: Die Wechseljahre Euhams sind
vorbei, alles hat gewechselt: Die Regierung, die Währung, die
Grenzen, die Unternehmen ins Ausland etc. Die Europäische
Mustergemeinde wird zum globalen Vorzeigedorf, doch damit sind
nicht alle zufrieden... |
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8. Programm:
"EUHAM" (1996)
In EUHAM, einem
jungen aufstrebenden Fremdenverkehrsort mitten in Österreich,
herrscht helle Aufregung. Überall sind Kameras aufgestellt: Man
wird einen Tag lang von Brüssel observiert, da der rührige
August Hamedtner für seine Heimatgemeinde bei der Europäischen
Union um das Prädikat "Europäische Mustergemeinde" angesucht
hat. Bis dato wurde dieses Prädikat nicht vergeben, die
Beamtenschaft in Brüssel ist sich über die Kriterien auch noch
gar nicht im klaren. Aber der Gustl ist überzeugt, daß EUHAM es
schaffen wird.
Premiere:
16.Dezember 1996 im Landestheater Salzburg |
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7. Programm:
Auting (1995)
In der Einöde des
Klosters Auting trifft man sich zur „Selbstfindung und der
Aufarbeitung des komplizierten Liebeslebens“ und plötzlich
entstehen ganz neue Beziehungsprobleme, brechen alte Wunden auf
und langsam beginnt man tatsächlich, das Kind in uns oder den
Mann oder gar sich selbst zu finden ....!?!
Premiere: 21.Juni
1995 im Waldviertler Hoftheater in Pürbach/NÖ
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6. Programm:
Ohnmacht braucht Kontrolle (1994)
Verblöden Sie sanft
oder kommen Sie in die Partei !
Premiere am
19.Dezember 1994 im Salzburger Landestheater
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5. Programm:
Hamlight & MacPhisto (1993)
"Faustfood" - Ein
Ersatzkulturmittel. Die Kultureinstiegsdroge aus den Fettnäpfen
Premiere: 10.Mai
1993 im Salzburger Landestheater
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4. Programm:
Das große Pressen (1993)
Ein
Medien-Kabarettprogramm zur "Auflage der Nation" im Auftrag der
Salzburger Nachrichten
Premiere: 26.Januar
1993 im Wiener Metropol
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3. Programm:
HAM III (1992)
Fritz Egger ist der
Homo Austriacus Masculinus, Kurzform HAM, Plural HAMHAM
Premiere: 22.Februar
1992 anlässlich der "10. MotzArt-Woche" im Großen Studio des
Salzburger Mozarteum
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2. Programm:
Sieg nach Nummern (1990)
Oder: Wie schlage
ich meine Freizeit k.o.
Premiere:
11.Dezember 1990 in den Kammerspielen des Salzburger
Landestheater
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1. Programm:
Abklingendes Österreich (1989)
Österreich light -
Werden Sie Patriot, und lernen Sie Land und Leute kennen, lieben
und verkaufen.
Premiere:
25.November 1989 im Kleinen Theater Salzburg |
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